mynoise® - tinnitus therapy

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blogspot mynoise-blog 03. Feb

Tinnitus-Sprechstunde: Wie entsteht Tinnitus eigentlich?

Die Online-Tinnitus-Sprechstunde mit Dr.Uso Walter geht in die zweite Runde und heute wird die wichtige Frage beanwortet, wie es überhaupt zu Tinnitus kommt. Und das Beste: Jeder kann Fragen stellen, die dann entweder direkt oder in der nächsten Sprechstunde beantwortet werden.

Also reinklicken und am besten gleich abonnieren:



Und das kostenlose e-Book "chronischer Tinnitus" von Dr.Uso Walter gibt es hier: www.mynoise.de
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blogspot mynoise-blog 02. Feb

Innovative Tinnitustherapie


Weltweit leiden fast 100 Millionen Menschen unter chronischem Tinnitus. Die meisten von Ihnen sind schlecht oder gar nicht versorgt... Zeit also für neue Therapieformen - und die bietet mynoise mit seiner frequenzspezifischen, akustischen Tinnitus-Therapie, den binnitbeats und der geplanten Online-Tinitus-Therapie reichlich:





Mehr Infos gibt es unter: www.mynoise.de
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blogspot mynoise-blog 27. Jan

online Tinnitus-Sprechstunde


Aufklärung ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Tinnitus-Therapie. Dennoch tauchen im Alltag auch immer wieder Fragen auf, die beantwortet werden wollen. Und dann ist guter Rat oft teuer. Um das zu ändern, eröffnet heute die erste online Tinnitus-Sprechstunde ihre Pforten: Jeden Mittwoch nachmittag um 15:00 Uhr werden von Dr.Uso Walter ab heute alle Fragen rund um das Thema Tinnitus auf Youtube kompetent beantwortet. Und in den Kommentarzeilen können dann Diskussionen geführt oder Fragen für die nächsten Sprechstunden gestellt werden. Dr.Uso Walter: "Da wo andere Ärzte aufhören, fangen wir erst richtig an - und das ganz wörtlich, nämlich am Mittwoch Nachmittag, wenn die meisten Praxen schließen!"

Also reinschauen und am besten gleich abonnieren: https://youtu.be/XMIYb9rfKtk


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blogspot mynoise-blog 20. Jan

5 Dinge, die Sie bei Tinnitus unbedingt vermeiden sollten!



 Es gibt viele Tipps, was man bei Tinnitus machen kann, damit er wieder besser wird. Was aber sollte man unbedingt vermeiden?


Hier die Top 5 der Dinge, die sie auf  jeden Fall lassen sollten:



  1. Stille: Durch Stille wird der Tinnitus für die Hörverarbeitung erkennbar und sofort verstärkt. Er fixiert sich wie ein chronischer Schmerz im Bereich der zentralen Hörverarbeitung und wird dadurch schlimmer.
  2. Stress: Stress verändert die Hörverarbeitung und ist wie ein Lautstärkeknopf für den Tinnitus.
  3. Kiefergelenksverspannung: Durch eine verstärkte Kiefergelenksspannung wird das Innenohr unter Druck gesetzt und die Hörverarbeitung negativ beeinflusst.
  4. Hinhören: Je mehr Aufmerksamkeit man einem Tinnitus schenkt, desto stärker wird er werden, da auch hierdurch die Hörverarbeitung auf Verstärkung stellt.
  5. Googlen: Durch das Lesen von Hiobsbotschaften, Leidensgeschichten von schlecht behandelten Patienten und Falschmeldungen wird sich die Einstellung zum Tinnitus immer weiter verschlechtern und auch er wird immer quälender und lauter. 
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blogspot mynoise-blog 14. Jan

Welche Tinnitus-Therapie hilft wirklich? Eine Umfrage bei HNO-Ärzten mit überraschenden Ergebnissen



Die Umfrage unter 105 HNO-Ärzten  zum Thema chronischer Tinnitus ergab neben erwarteten Antworten auch Unerwartetes: So werden Medikamente als weitgehend unwirksam beurteilt, aber dennoch von der Hälfte der Ärzte empfohlen, Verhaltenstherapien dagegen, die immerhin als drittwirksamste Behandlung eingeschätzt werden, verordnet nur jeder Dritte. Die Verfügbarkeit scheint also beim Verordnungsverhalten wichtiger zu sein als die Effektivität. 
Außerdem interessant: Während die Mehrzahl der Patienten sich mittlerweile im Internet über ihre Erkrankung informiert, empfehlen die HNO-Ärzte die klassischen Medien: Einzelgespräche, Flyer und Vorträge.
Ale anderen Ergebnisse der Umfrage sind in der Infografik zusammengefasst.
Und welche Tinnitus-Therapie wirklich funktioniert, steht hier: www.mynoise.de


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blogspot mynoise-blog 05. Jan

Mynoise im Silicon valley?

Quelle: www.meinstartup.comIm Interview mit dem Startup-Portal www.meinstartup.com äußert mynoise-Gründer Uso Walter freimütig, dass er diese Schlagzeile irgendwann gerne ohne Fragezeichen lesen würde! Immerhin ist es das erklärte Ziel von mynoise, 2017 die weltweit erste komplette online-Therapie für Tinnitus anzubieten. Das Unternehmen bietet seit 2014 eine frequenzspezifische Tinnitus-Therapie und seit Dezember letzten Jahres die binnibeats, eine akustische Einschlaf- und Entspannungshilfe auf der Basis von binaural beats an. Außerdem werden Betroffene jetzt schon ausführlich in einem kostenlosen eBook und mehreren Webinaren über ihr Krankheitsbild und dessen Behandlungsmöglichkeiten informiert. Für 2016 ist eine Hörtrainings-App und für 2017 dann die auf wissenschafltichen Studien basierende, vollständige online Tinnitus-Therapie geplant.

Das ganze Interview mit vielen Einblicken hinter die Kulissen: http://www.meinstartup.com/healthcare-tinnitus-mynoise-startup/

Und die mynoise Tinnitus-Therapie finden Sie hier: www.mynoise.de
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blogspot mynoise-blog 30. Dec

Erste Hilfe bei Knalltrauma durch Silvesterkracher

Schön, aber nicht ungefährlich: Silvesterfeuerwerk (Quelle: Wikipedia)Alle  Jahre wieder kommen die Raketen nieder... was eigentlich der Begrüßung des neuen Jahres und dem Austreiben böser Geister gilt, ist für das Innenohr höchst gefährlich. Denn die Haarzellen sind sehr empfindlich gegenüber so genanntem Impulslärm und bereits die Explosion eines einzelnen Knallers in zu großer Nähe kann zu irreversiblen Schäden führen. Dabei muss man nicht einmal selbst unvorsichtig sein. Es reicht, wenn der alkoholisierte Nachbar sein Feuerwerk nicht unter Kontrolle hat. Deswegen ist Prävention in Form von Gehörschutz durchaus angebracht, um den Silvesterabend schadlos zu überstehen.

Was aber tun, wenn es zu spät ist und es zu einem Knall- oder gar Explosionstrauma gekommen ist? Dann ist durchaus Eile geboten, denn neben den irreversibel geschädigten Sinneszellen, für die eh jede Hilfe zu spät kommt, gibt es auch solche, die sich erholen können. Jeder, der nach einem lauteren Konzert schon einmal mit einem Pfeifen im Ohr ins Bett gegangen ist, weiß, dass dieses zum Glück am nächsten Morgen häufig wieder verschwunden ist. Und diese spontanen Erholungsvorgänge kann man medikamentäs unterstützen Und zwar mit Cortison. Als körpereigenes Stresshormon führt es unter anderem zu einer Abschwellung im Innenohr und begünstigt damit die Heilung. Da eine kurzfristige Cortison-Gabe in ausschleichender Dosierung kaum Nebenwirkungen macht, sollte man bei einer leichteren Hörminderung oder einem Tinnitus, der sich nach 24 Stunden nicht von alleine zurückbildet, zum HNO-Artz gehen, der nach entsprechender Diagnostik ein Rezept ausstellen kann. Bei schwereren Hörverlusten sollte allerdings früher ein Arzt aufgesucht werden.

Also: Guten Rutsch und ein gesundes neues Jahr! 
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blogspot mynoise-blog 23. Dec

Klangökologie - Soundscapes aus der Natur

Nicht nur Arten und Naturräume sterben aus, sondern mit ihnen auch die Naturklänge. Bereits seit den 60er Jahren nehmen daher Klangforscher möglichst exakte Soundscapes auf: 3D-Klänge aus der Natur, die den Hörer in den jeweiligen Naturraum versetzen. Ob im Regenwald oder am Korallenriff - die Klänge, die dabei augenommen werden, sind faszinierend und fremd zugleich. Und auch die Wissenschaft interessiert sich für das Gebiet. So ergaben die Sonogramme der aufgezeichneten Klänge aus dem Regenwald in Borneo, dass jede Spezies ihren eigenen Frequenzraum hat, um sich so in der komplexen Klangwelt sich ständig überlagernder Geräusche untereinander verständigen zu können. Bernie Krause, einer der ersten Pioniere der Klangaufzeichnungen sieht hier Paralleln zu einer Symphonie, bei der sich auch die Klänge der verschiedenen Instrumente auf unverwechselbare Art überlagern.


Quelle: Webseite der FAZZu hören gibt es Proben solcher Soundscapes jetzt bei der FAZ: http://www.faz.net/aktuell/wissen/natursymphonie-so-knistert-ein-korallenriff-13957242.html

Auf dem Land, Unter Wasser, Mysterien, Lärm, Umwelt und Kunst sind die angebotenen Kategorien.



 Und welches Geräusch vermissen Sie schon seit längerem? Das Klappern der Schreibmaschine vielleicht? Das Pfeifen Eines Teekessels? Schade jedenfalls, dass es nicht auch historische Klangaufnahmen gibt!

Autor: Dr.Uso Walter
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blogspot mynoise-blog 15. Dec

Die Tinnitus-Formel

Tinnitus ist nie immer gleich laut und lästig, sondern kann sich täglich, stündlich und manchmal sogar minütlich verändern. Das liegt dann aber in der Regel nicht daran, dass die Ursache für den Tinnitus mal mehr oder weniger schlimm ist, sondern vor allem an den beiden Faktoren Stress (und hiermit verbunden auch eine muskuläre Verspannung im Bereich der Kiefergelenke) und Umgebungsgeräusche. Wie diese beiden Faktoren den Tinnitus beeinflussen kann man annähernd in einer einfachen Formel veranschaulichen:

 

                                                                                                Stresslevel
aktuelle Tinnituslautheit = Tinnitus-Grundlautstärke  x  -----------------------------
                                                                                           Umgebungsgeräusche


Steigt also der Stresslevel, wird der Tinnitus lauter, sinkt der Stresslevel wird er leiser. Umgekehrt wird er bei mehr Umgebungsgeräsuchen leiser und bei weniger Umgebungsgeräuschen lauter.

Aber stimmt die Formel auch? Und gibt es noch andere Beeinflussungen?? 

Wir freuen uns über jeden Kommentar und jede Antwort und werden berichten!! Auch gerne per Mail an info@mynoise.de
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blogspot mynoise-blog 10. Dec

Stress und Tinnitus: Aktuelles vom Tinnitussymposium in Berlin

Am 05.Dezember war es wieder so weit: Schon zum 17.Mal fand das traditionelle Tinnitussymposium der Charité in Berlin statt. Nationale und internationale Experten berichteten in hochkarätigen Vorträgen über die neuesten Forschungsergebnisse zum Thema Tinnitus und stellten sich den Fragen aus dem Publikum.

Frau Prof. Mazurek eröffnet das 17.Tinnitussymposium
Dabei ging es immer wieder um die Frage, welche therapeutischen Ansätze erfolgversprechend sind und wie man dies in Studien auch zeigen kann. Gleich im ersten Vortrag ging Prof.van Dijk aus Rotterdam auf die wichtige Rolle der zentralen Hörverarbeitung ein und erklärte das Phänomen Tinnitus mit einer erhöhten oder zu synchronen Aktivität von Nervenzellen, z.B. auch als Folge eines Hörverlustes. Gleichzeitig hob er die Rolle von Stress als Hauptverstärker des Tinnitus hervor.

Prof. van Dijk erläutert die Ergebisse seiner Studien
Prof. McKenna aus London erklärte die häufige Eskalation und Hierdurch bedingten, starken Leidensdruck beim chronischen Tinnitus aus psychologischer Sicht. So führe die bewusste Wahrnehmung und negative Bewertung des Tinnitus zu Stressreaktionen, die wiederum die negativen Gedanken verstärken würden. Weiter verschlechtert würde die Situation häufig durch vorgefertigte, negative Meinungen, die im Sinne eines Vorurteils die Heilung verzögern oder unmöglich machen würden. Eine Verhaltenstherapie, die bei diesem "catastrophic thinking" ansetzt und die Denkmuster durchbricht, könnte daher in vielen Fällen zu einer Besserung führen.

Der Eingang zum Sitzungssaal im Kaserin-Friedrich-Haus
Auch die Gastgeberin Frau Prof.Mazurek berichtete über Stress als Ursache für Tinnitus und erklärte dies auf zellulärer Ebene mit Veränderungen der Mitochondrien, die für die Energiegewinnung der Zelle eine wichtige Rolle spielen. Stress behindert demnach eine reguläre Funktion der Mitochondrien in den Haarzellen im Innenohr und führt zu einem schnelleren Absterben der Sinneszellen. Hier spielen auch genetische Faktoren eine wichtige Rolle. Zellschützend würden Vitamin B12, Co-Enzym Q10 und Magnesium wirken, weshalb sie auch eine positive Wirkung bei Tinnitus beobachtet hätte, ohne dass es hierzu allerdings bisher belastbare Studien gäbe.

Als Resumee der Veranstaltung konnten die knapp 200 Gäste mitnehmen, dass die wichtigsten Therapieansätze beim chronischen Tinnitus in einer Hörverbesserung, einer Stressreduktion und einer Verhaltenstherapie bestehen.

Weitere Informationen zum Thema Therapie des chronischen Tinnitus finden Sie auch hier: http://www.mynoise.de/ebook-webinare/ebook.html

Autor: Dr.Uso Walter
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blogspot mynoise-blog 02. Dec

Tinnitus in der Tradionellen Chinesischen Medizin

Schon in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ist ein Ohrenklingeln oder -rauschen bekannt und wird durch bestimmte energetische Ungleichgewichte erklärt. Hieraus ergeben sich auch heute noch interessante Therapieansätze, die in dem kurzen Erklärvideo von Dr.Uso Walter leicht verständlich dargestellt werden.

Weitere Videos zum Thema Tinnitus gibt es bei http://www.mynoise.de/ebook-webinare/webinare.html

Und wenn es Wünsche zu einem bestimmten Thema gibt, dann einfach mailen: info@mynoise.de!
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blogspot mynoise-blog 26. Nov

Wie man trotz Tinnitus entspannt - der Tinnitusreport 2015

Eine online-Umfrage bei 116 Patienten mit chronischem Tinnitus brachte teilweise überraschende Ergebnisse. So informieren sich inzwischen mehr Patienten über das Internet über ihre Erkrankung als beim HNO-Arzt. Mit großem Abstand folgen die Ratgeberliteratur und der Hausarzt und am schlechtesten schneiden die Kliniken ab, denen scheinbar nicht viel Kompetenz bei der Behandlung eines chronischen Tinnitus zugetraut wird.

Für die Betroffenen vor allem interessant ist aber die Frage nach den besten Entspannungsmethoden. Hier stehen keinesfalls die Favoriten wie Yoga und autogenes Training auf den vorderen Plätzen. Sie landen vielmehr abgeschlagen auf einem enttäuschenden fünften und damit vorletzten Platz. Nur das Lesen schneidet hier noch schlechter ab. Das Rennen machen ganz eindeutig akustische Ablenkungen, allen voran Naturgeräusche, knapp gefolgt von Musik.

Erklärlich ist dies natürlich mit der Neutralisierung des Tinnitus, der vermischt mit anderen Geräuschen wesentlich weniger nervt. Außerdem beruhigen gerade Naturgeräusche sehr schön das vegetative Nervensystem und wirken als eine Art natürlicher Noiser.

Aber auch die Bewegung schneidet mit einem dritten Platz nicht schlecht ab, baut man hiermit doch Spannungen und Stress auf ganz natürliche Art ab und kommt so auf dem Umweg über die körperliche Belastung zur Ruhe.

Bedenkt man die Rolle, die Verspannungen des Kiefergelenks und des Schulter-Nacken-Bereiches häufig bei der Entstehung oder Verschlimmerung eines Tinnitus spielen, kann die wichtige Rolle von Bewegung, und hier vor allem Bewegung der unteren Körperhälfte, gut nachvollzogen werden.

Fragt man weiter, welche Naturgeräusche am entspannendsten sind, fahren die Wassergeräusche Meeresrauschen, Regengeräusche und Bachplätschern einen Dreifach-Sieg ein. Ganz eindeutig bevorzugen Tinnitus-Patienten diese breitfrequenten und gleichzeitig monoton beruhigenden Geräusche, die schon aus akustischen Gründen sehr gut geeignet sind, den eigenen Tinnitus im wahrsten Sinne des Wortes darin zu ertränken.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) gibt es übrigens schon immer eine sehr enge Beziehung zwischen Wasser und Ohr. Beides gehört zur Nierenenergie und die jetzt durchgeführte Umfrage scheint den schon vor 4000 Jahren postulierten Zusammenhang ganz aktuell wieder einmal zu bestätigen. In der TCM wird eine bestimmte Art von Tinnitus auch mit einem Mangel an Nierenenergie erklärt. Und die Nierenenergie kann man unter anderem mit Wassergeräuschen unterstützen.

Insgesamt zeigt die Umfrage, dass der online-Bereich bei der Beratung von Patienten mit chronischen Erkrankungen immer wichtiger wird und die Rolle klassischer und politisch vorrangig geförderter Institutionen wie Hausarzt oder Klinik nur noch eine untergeordnete Rolle spielt. Problematisch dabei sind die sehr großen qualitativen Unterschiede der Beratungsangebote. Hier ist es häufig für den Betroffenen schwierig, zwischen seriösen und unseriösen Seiten zu unterscheiden.

Bei der Behandlung eines chronischen Tinnitus bestätigt sich die Erfahrung, dass akustische Threapieverfahren und Bewegung am besten geeignet sind, eine Entspannung herbeizuführen. Etwas paradox formuliert gilt also:

Entspannung durch Bewegung

Ruhe durch Geräusche


Autor: Dr.Uso Walter
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blogspot mynoise-blog 23. Nov

Mynoise gewinnt deutsches Finale von Get in the Ring



Im Rahmen der Gründermesse Die Initialein Dortmund fanden die diesjährigen Battles des internationalen Businesswettbewerbs Get in the Ring statt. Die deutschen Finalisten in der Leichtgewichtsklasse, mynoise aus Duisburg und Manugoo, standen sich dabei, den Grundsätzen von Get in the Ring folgend, in einem stilisierten Boxring gegenüber. Jeder der Kontrahenten hatte in der ersten Runde, die professionell mit einem Gong eingeleitet wurde, genau eine Minute Zeit, um die dreiköpfige Jury von seiner Geschäftsidee zu überzeugen. Das Team von Manugoo erläuterte, Produktideen ihrer Kunden gegen eine Gewinnbeteiligung herzustellen und auf den Markt zu bringen. Dr.Uso Walter von mynoise konterte mit einer frequenzspezifischen, akustischen Tinnitus-Therapie, die in den nächsten zwei Jahren zu einer kompletten online Tinnitus-Therapie ausgebaut werden soll. In den folgenden Runden durfte jede der Parteien zu den Themen Team, Erfolge, Marktchancen und Finanzen jeweils 30 Sekunden Stellung nehmen und hatte dann noch einmal 30 Sekunden Zeit, in einem abschließenden Statement zu punkten. 

Die drei Siegerteams von Solvoluta, mynoise und Scavix

Nach dem Schluss-Gong, der den spannenden Schlagabtausch beendete, entschied sich die Jury mit 2 zu 1 Stimmen für mynoise als den diesfährigen Champion of Get in the Ring Germany. Als Gewinner vertritt mynoise Anfang des Jahres Deutschland beim europäischen Finale in London gegen die internationale Konkurrenz. Sollte mynoise auch hier als Sieger aus dem Ring gehen, winkt das Finale in den USA, wo bis zu 1 Millionen Euro Investorengelder locken.

In einem Interview nach der Siegesehrung betonten die Gründer, dass das jetzige Gesundheitssystem gerade bei chronischen Erkrankungen wie Tinnitus häufig überfordert sei und daher digitale Lösungen für die medizinische Versorgung immer wichtiger würden. Zurzeit bietet die Firma mynoise auf ihrer Webseite www.mynoise.de neben der frequenzspezifischen akustischen Tinnitustherapie auch eine kostenlose Beratung für Tinnitus-Betroffene in Form eines eBooks, eines Web-Blogs und mehrerer Webinare an. Im Dezember erscheinen die binnibeats, eine akustische Einschlaf- und Entspannungshilfe nicht nur für Tinnitus-Patienten und für nächstes Jahr sind eine Hörtrainings-App und eine kognitive Verhaltenstherapie geplant.
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blogspot mynoise-blog 15. Nov

Die binnibeats kommen!


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blogspot mynoise-blog 02. Nov

Achtsamkeitsübung gegen Stress

Der erste Schritt zur Entspannung ist das Erkennen von Anspannung. Und das fällt nicht jedem leicht. Denn viele Symptome fallen einem im Alltag gar nicht mehr auf und sind längst selbstverständlich geworden. Dabei könnte ein rechtzeitiges Wahrnehmen von Beschwerden rasch zu deren Besserung führen. Aber Achtsamkeit gegenüber sich selbst will gelernt sein.
 Die Techniker Krankenkasse bietet hierfür jetzt ein gut zwanzigminütiges Übungsvideo, den Body-Scan, zum kostenlosen Download an. Also nehmen Sie sich die Zeit und achten Sie mal wieder auf sich selbst:

http://www.tk.de/tk/enstpannungstechniken/meditation/mp3-body-scan/612168

Und was gegen den Stress hilft, erfahren Sie hier:

https://www.youtube.com/watch?v=gs2Zl1y_zFI&feature=youtu.be
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blogspot mynoise-blog 08. Oct

Geräuschüberempfindlichkeit (Hyperakusis)


Unter einer Geräuschüberempfindlichkeit (Hyperakusis) leiden ca. 1 Millionen Menschen alleine in Deutschland. Sie macht sich bemerkbar durch eine gesteigerte Empfindlichkeit gegenüber normalen Alltagsgeräuschen und kann unbehandelt zu einer deutlichen Beeinträchtigung der Lebensqualität führen. Ursächlich ist eine Fehlfunktion der zentralen Hörverarbeitung, die die Aufgabe hat, unwichtig Geräusche zu unterdrücken und wichtige zu verstärken. Eine ständige akustische Überlastung, dauerhafter Stress oder eine unbehandelte Schwerhörigkeit können jedoch dazu führen, dass diese Filterfunktion verloren geht und alle Geräusche, also auch die Störgeräusche, verstärkt werden.Da die Geräuschüberempfindlichkeit selbst auch wieder einen Stressfaktor darstellt, entwickelt sich häufig ein Teufelskreis.

Da es sich hierbei um eine rein funktionelle Störung und nicht um eine organische Schädigung des Hörvermögens handelt, lässt sich das Problem durch ein geeignetes Hörtraining wieder beseitigen: Man hört täglich etwa 30 Minuten am Tag angenehme Musik, die keinen Stress verursacht und stellt diese etwas lauter, Hierdurch lernt die Hörverarbeitung, unwichtige Geräusche wieder zu unterdrücken. Nach 6-8 Wochen ist die Geräuschüberempfindlichkeit in der Regel verschwunden. 

Umgekehrt führt ein vermehrter Schutz vor Geräuschen durch Ohrenstöpsel zu einer Eskalation der Beschwerden und sollte in jedem Fall vermieden werden!



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blogspot mynoise-blog 08. Oct

Interview zum Thema online-Tinnitustherapie

In einem Interview von Healthcare-Startups mit Dr.Uso Walter von mynoise erläutert dieser, dass neben der bereits erhältlichen akustischen Tinnitustherapie mittelfristig eine komplette online-Tinnitustherapie von mynoise angeboten werden soll. Nach der ausführlichen Aufklärung der Betroffenen über das bereits jetzt kostenlos erhältliche e-book "Chronischer Tinnitus - eine Gebrauchsanweisung" werden dabei indiviuelle Therapiepläne über interaktive Fragebögen erstellt. Als Therapiebausteine kommen dann sowohl eine kongnitive online-Verhaltenstherapie als auch Neurofeedbackverfahren gegen Stress und akustische Therapieverfahren zur Anwendung.

Das ganze Interview: http://healthcare-startups.de/uso-walter-mynoise-tinnitus-interview/


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blogspot mynoise-blog 08. Oct

Jeder Mensch hat Tinnitus!

Jeder Mensch hat Tinnitus - die meisten merken es nur nicht. Das liegt daran, dass die Sinneszellen im Innenohr, die so genannten Haarzellen, von Geburt an nach und nach kaputt gehen und auch nicht mehr nachwachsen. Aufgabe der Haarzellen st es, den Schall in einen elektrischen Impuls für den Hörnerven umzuwandeln. Gehen Sie kaputt, kommt es zu irregulären Erregungen des Hörnerven und das kann sich als Tinnitus bemerbar machen. Ob das passiert hängt davon ab, ob die Hörverarbeitung den störenden Reiz unterdrückt oder ihn verstärkt. Und das ist wiederum von verschiedenen Faktoren abhängig. 

Bei einem allmählichen Hörverlust gewöhnt sich die Hörverarbeitung schon während der Entstehung an die irregulären Erregungen und unterdrückt diese. Daher haben die meisten älteren schwerhörigen Patienten keinen Tinnitus.

Plötzliche Hörverluste
führen oft zu Tinnitus
Bei einem plötzlichen Hörverlust, z.B. nach einem Hörsturz oder einem Knalltrauma, wird das Störgeräusch dagegen als potenziell bedrohlich von der Hörverarbeitung eingestuft und folgerichtig verstärkt. Der Tinnitus ist dann besonders laut zu hören und bei bleibenden Innenohrschäden nur mit einer akustischen Tinnitustherapie, die die Hörverarbeitung dazu bringt, den Tinnitus zu unterdrücken, wieder in den Griff zu bekommen.

Stress bringt die Hörverarbeitung ebenfalls dazu, alle Geräusche zu verstärken, so dass hierdruch manchmal ein Tinnitus hörbar wird, der zwar schon lange da war, aber bisher unterdrückt wurde. In diesen Fällen kommt es häufig auch zu einer begleitenden Geräuschüberempfindlichkeit. Hier ist therapeutisch neben der akustischen Tinnitustherapie vor allem eine vegetative Entspannung und eine Stressreduktion hilfreich.

Es gilt also: Tinnitus hat jeder, die Kunst ist, ihn nicht zu hören!

Weitere Infos finden Sie in dem kostenlosen e-book "Chronischer Tinnitus - eine Gebrauchsanweisung" von Dr.Uso Walter: www.mynoise.de

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blogspot mynoise-blog 08. Oct

Tinnitus und Versorgungsamt

Menschen sind behindert, wenn Sie aus gesundheitlichen Gründen am gesellschaftlichen Leben dauerhaft nur beeinträchtigt teilhaben können. Ab einem Grad der Behinderung (GdB) von 50 haben Sie Anspruch auf einen Schwerbehindertenausweis

Mit dem Schwerbehindertenausweis können unter anderem folgende Nachteilsausgleiche in Anspruch nehmen:
  • Steuervergünstigungen
  • Kündigungsschutz für Arbeitnehmer
  • Zusatzurlaub für Arbeitnehmer
  • Sitzplatz in öffentlichen Verkehrsmitteln
 Da sich die Grade der Behinderung verschiedener Erkrankungen addieren, sollten alle neu aufgetretenen oder Verschlimmerungen bestehender  Beeinträchtigungen beim zuständigen Versorgungsamt gemeldet werden. Hierzu gehört auch ein Tinnitus mit oder ohne Hörstörung.


Schon 1988 stellte das damalige Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung fest, dass dabei nicht nur der Tinnitus selbst zu bewerten sei, sondern auch dessen Auswirkungen wie Stress, psychische Destabilisierung, Schlaf- und Konzentrationsstörungen sowie muskuläre Verspannungen. Nach dem Schwerbehindertenrecht gelten dabei folgende Richtlinien für die Bestimmung des Behinderungsgrades(GdB):

  • Tinnitus ohne nennenswerte psychische Begleiterscheinungen: 0-10%
  • Tinnitus mit erheblichen psychovegetativen Begleiterscheinungen: 20%
  • Tinnitus mit wesentlicher Einschränkung der Erlebnis- und Gestaltungsfähigkeit, z.B. ausgeprägte depressive Störungen: 30-40%
  • Tinnitus mit schweren psychischen Störungen und sozialen Anpassungsschwierigkeiten: mindestens 50%

Da die Höhe des Behinderungsgrades  überwiegend von psychischen Folgeerscheinungen abhängt, ist es dabei wichtig, diese auch belegen zu können, z.B. durch längere psychologische Behandlungen, eine fortlaufende medikamentöse Therapie oder entsprechende stationäre Aufenthalte. Eine Bescheinigung vom HNO-Arzt über psychische Folgeerkrankungen reicht regelmäßig nicht aus.
Sollte der Tinnitus bisher also noch nicht berücksichtigt worden sein, sollte ein Verschlimmerungsantrag gestellt und sowohl der HNO-Arzt als auch ggf. ein Psychologe angegeben werden.

Wie ein chronischer Tinnitus auch noch nach Jahren erfolgreich behandelt werden kann, erfahren Sie im kostenlosen e-book auf www.mynoise.de
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blogspot mynoise-blog 08. Oct

Tinnitusgedächtnis funktioniert wie Schmerzgedächtnis

Schmerzen oder Tinnitus? Beides kann sich chronisch fixieren!Chronische Schmerzen können im Zentralnervensystem zur Ausbildung einer erhöhten Empfindlichkeit gegenüber dem auslösenden Schmerzreiz im Sinne einer fehlerhafte Verstärkung des Schmerzreizes führen. Da es sich letztlich um einen Lernprozess handelt, spricht man in diesem Zusammenhang auch von der Ausbildung eines Schmerzgedächtnisses. Und das ist beim Tinnitus genauso. Um diese Parallelität zu veranschaulichen und auch die Konsequenzen für eine effektive Therapie zu verdeutlichen wurde in einem Artikel des Deutschen Ärzteblattes über das Schmerzgedächtnis das Wort "Schmerzen" durch "Ohrgeräusche/Tinnitus" ersetzt ohne das damit die Richtigkeit der Aussagen beeinträchtigt würden (die ursprüngliche Fassung ist darunter noch einmal als Zitat wiedergegeben):

Tinnitusgedächtnis: Entstehung, Vermeidung und Löschung

Zusammenfassung
Chronische Ohrgeräusche können durch krankhafte Veränderungen der Signalverarbeitung im Nervensystem verursacht oder verstärkt werden. Unzureichend behandelte Ohrgeräusche können Spuren im Zentralnervensystem hinterlassen, die die Empfindlichkeit für Geräusche erhöhen und sich klinisch als Hyperakusis äußern. Offenbar können starke Ohrsgeräusche die synaptische Übertragung von akustischen Informationen vom peripheren auf das Zentralnervensystem anhaltend potenzieren. Die synaptischen Veränderungen sind denen im Hippocampus ähnlich, die beim Lernen und bei der Bildung eines kognitiven Gedächtnisses beteiligt sind. Im Bereich der Hörverarbeitung kann die Entstehung der synaptischen Langzeitpotenzierung durch akustische Ablenkung (...) verhindert werden. (...) Dagegen ist das Löschen des Tinnitusgedächtnisses pharmakologisch bislang nicht möglich. Oftmals können Gegenirritationsverfahren wie die Verstärkung von dem Tinnitus benachbarten Frequenzen die gesteigerte Empfindlichkeit (...) wieder normalisieren. Neue neurobiologische Konzepte über das Tinnitusgedächtnis bieten viel versprechende Ansätze zur Vermeidung und Behandlung chronischer Ohrgeräusche, z.B. die Notched-noise-Therapie.

Schmerzgedächtnis: Entstehung, Vermeidung und Löschung

Dtsch Arztebl 2001; 98(42): A-2725 / B-2340 / C-2172
Sandkühler, JürgenZusammenfassung
Chronische Schmerzen können durch krankhafte Veränderungen der Signalverarbeitung im Nervensystem verursacht oder verstärkt werden. Unzureichend behandelte Schmerzen können Spuren im Zentralnervensystem hinterlassen, die die Empfindlichkeit für Schmerzreize erhöhen und sich klinisch als Hyperalgesie äußern. Offenbar können starke Schmerzreize die synaptische Übertragung von Schmerzinformationen vom peripheren auf das Zentralnervensystem anhaltend potenzieren. Die synaptischen Veränderungen sind denen im Hippocampus ähnlich, die beim Lernen und bei der Bildung eines kognitiven Gedächtnisses beteiligt sind. Im Rückenmark kann die Entstehung der synaptischen Langzeitpotenzierung durch Lokalanästhetika und Analgetika nicht jedoch durch eine Allgemeinnarkose verhindert werden. Eine ähnliche Schutzwirkung kann die körpereigene Schmerzabwehr entfalten. Dagegen ist das Löschen des Schmerzgedächtnisses pharmakologisch bislang nicht möglich. Oftmals können Gegenirritationsverfahren wie die transkutane elektrische Nervenstimulation oder die (Elektro-)Akupunktur die gesteigerte Empfindlichkeit des nozizeptiven Systems im Rückenmark zumindest zeitweise wieder normalisieren. Neue neurobiologische Konzepte über das Schmerzgedächtnis bieten viel versprechende Ansätze zur Vermeidung und Behandlung chronischer Schmerzen.

Weitere interessante Infos zum Thema finden Sie auch unter: www.mynoise.de
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blogspot mynoise-blog 08. Oct

So einfach kann Tinnitustherapie sein!

Infograkik zur Therapie des chronischen Tinnitus    















 Alles weitere im kostenlosen e-book von Dr.Uso Walter auf www.mynoise.de

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blogspot mynoise-blog 08. Oct

Mit Nadeln gegen Tinnitus?



Stress macht Tinnitus und chronischer Tinnitus ist ein starker Stressfaktor. So entsteht der typische Teufelskreis, aus dem es so schnell kein Entrinnen gibt. Seriöse Tinnitus-Therapiekonzepte beinhalten daher neben akustischen Maßnahmen, die die die Hörverarbeitung beeinflussen und den Tinnitus unterdrücken, immer auch Entspannungsverfahren, die den Stresslevel senken und dadurch helfen, den Teufelskreis zu durchbrechen.

Akupunktur hilft bei der Eigenregulation
Und hier gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten, die von Fall zu Fall unterschiedlich gut helfen. Neben mehr Bewegung zum Abbau von Spannungen und den klassischen Entspannungstechniken wie Yoga oder Qi Gong kommen auch ein verbesserter Umgang mit Stress sowie regulative Therapieverfahren in Frage. Und hier kommt die Akupunktur ins Spiel. Mit dieser Jahrtausende alten Technik lassen sich nämlich Spannungen im Körper sehr schnell lösen und zwar sowohl innere Anspannungen als auch muskuläre Verspannungen. Diese können nämlich ebenfalls einen Tinnitus verschlechtern oder sogar verursachen. So ist bei sonst hörgesunden, jungen Patienten eine stressbedingte Kiefergelenksverspannung die häufigste Ursache für Tinnitus überhaupt. Durch das Stechen der richtigen Akupunkturpunkte werden solche Blockaden aber ohne Nebenwirkungen wieder gelöst und das vegetative Nervensystem wieder ins Gleichgewicht gebracht. Und das hat einen positiven Effekt auf den Tinnitus, der als weniger laut und lästig empfunden wird. 

Die Akupunktur kann also keineswegs einen Tinnitus beseitigen und sie beeinflusst auch nicht direkt das Ohr oder die Hörverarbeitung, durch ihren entspannenden Effekt kann sie aber den Tinnitus indirekt positiv beeinflussen und ist daher trotz oder vielleicht sogar wegen ihres hohen Alters ein wertvoller Baustein im Rahmen einer modernen, multimodalen Tinnitustherapie.

Weitere Informationen zum Stressabbau gibt es bald auch in einem mynoise-Webinar auf der Webseite: www.mynoise.de
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blogspot mynoise-blog 08. Oct

Tinnitusanalyse

Unter Tinnitusanalyse versteht man die akustische Charakterisierung eines Ohrgeräusches. So können breitfrequente (z.B. Rauschen), schmalfrequente (z.B. Zischen, Sirren, Brummen) und tonale (z.B. Pfeifen, Piepsen) Ohrgeräusche unterschieden werden. Die Tinnitusanalyse wird mit Vergleichstönen durchgeführt, bei denen der Betroffene zunächst sein Geräusch beschreibt und dieses dann mit verschiedenen Geräuschen vergleicht. Dabei kann es insbesondere bei einem tonalen Tinnitus anfangs schwer sein, die richtige Frequenz zu bestimmen. Beim wiederholten Versuch ist es aber den meisten Betroffenen möglich, ihre Tinnitusfrequenz reproduzierbar zu bestimmen.

Sinn einer Tinnitusanalyse ist es, eine effektive akustische Tinnitustherapie einzuleiten. So helfen beim breitfrequenten Tinnitus Noiser, beim schmalfrequenten oder tonalen Tinnitus frequenzspezifische Verfahren, bei denen die Tinnitusfrequenz aus einem Rauschen ausgeschnitten und die Nachbarfrequenzen verstärkt werden.


Eine genaue Frequenzbestimmung beim schmalfrequenten oder tonalen Tinnitus ist z.B. auf der Webseite  http://www.mynoise.de/tinnitus-analyse.html möglich.

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blogspot mynoise-blog 08. Oct

Schwindel und Tinnitus

Quelle: Hennig AM, FlörsheimSchwindel und Tinnitus sind unspezifische Symptome und entstehen vor allem durch Erkrankungen des Innenohres. Bei einem gemeinsamen Auftreten beider Symptome ist also eine ausführliche Untersuchung beim HNO-Arzt erforderlich. Dies beinhaltet Hör- und Gleichgewichtsuntersuchungen und gibt in der Regel Aufschluss über die Ursache der Beschwerden.

Vor allem mit modernen Methoden wie VEMP und Kopfimpulstest lässt sich eine sichere Diagnose stellen.

Bei unklaren Fällen ist auch eine neurologische Abklärung erforderlich.


Die beiden häufigsten Diagnosen bei einem gemeinsamen Auftreten beider Symptome sind:

  • Akute Innenohrfunktionsstörung:

    Dies entspricht einem Hörsturz mit Beteiligung des Gleichgewichtsorgans und Tinnitus. Die Symptome treten plötzlich auf und bleiben über mehreren Tage unverändert bestehen. Durch spnontane Besserung oder Cortisongabe entwickelt sie sich dann in der Regel allmählich zurück, was aber mehrere Wochen in Anspruch nehmen kann. Eine Rezidivgefahr besteht nur bedingt.
  • Endolymphhydrops:

    Hierbei kommt es zu einem plötzlichen Überdruck der Innenohrflüssigkeit mit Schädigung der Sinneshärchen. Die Symptome treten ebenfalls akut auf, bilden sich aber häufig schon nach wenigen Stunden wieder zurück. Treten solche Anfälle häufiger auf, spricht man von einem Morbus Meniere. Die Behandlung besteht in der akuten Phase ebenfalls in Cortisongaben. Bei immer wiederkehrenden Anfällen führt eine regelmäßige Betahistingabe zur Stabilisierung des Innenohres verhindert weitere Anfällen. Die früher üblichen operativen Verfahren sind heute Ausnahmefällen vorbehalten.

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blogspot mynoise-blog 08. Oct

Cartoon: Tinnituspatienten haben es schwerer...

Tinnituspatienten haben es schwerer...
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blogspot mynoise-blog 08. Oct

Diese Medikamente machen Tinnitus!

In jedem Beipackzettel findet man den Hinweis auf Nebenwirkungen und Tinnitus ist eine der am häufigsten genannten. Das liegt aber nicht an den Medikamenten, denn die können in den allermeisten Fällen garnicht zu einem Tinnitus führen, sondern einfach an der Häufigkeit des Symptoms. Denn egal ob durch das Medikament verursacht oder nicht: klagt ein Patient unter der Einnahme des Medikaments über einen neu aufgetretenen Tinnitus, muss es auf den Beipackzettel.

Aber es gibt auch ein paar häufig verabreichte Mittel, die tatsächlich Tinnitus verursachen können:

  • Acetylsalicylsäure (z.B.Aspirin)

    Hohe Dosen des Medikaments erzeugen regelmäßig Tinnitus. Niedrige oder vorübergehend gegebene Dosen, wie sie bei Kopfschmerzen oder zur Thromboseprophylaxe gegeben werden, dagegen selten. Da im Einzelfall Überempfindlichkeiten nicht auszuschließen sind, sollte aber auf jeden Fall der HNO-Arzt befragt werden, wenn es unter der Gabe von Aspirin zu einem Tinnitus kommt.
 
  • Aminoglykoside (z.B.Genatmycin)

    Die als Antibiotika in Tropfen- oder Tablettenform erhältichen Medikamente schädigen direkt die Sinneszellen im Innenohr und wurden früher gezielt zur Ausschaltung des Innenohres bei der Meniere´schen Krankheit eingesetzt. Da sie in vielen Ohrentropfen enthalten sind, können sie aber auch bei einem Trommelfelldefekt zu Schwerhörigkeit, Schwindel und Tinnitus führen. Vorsicht ist also in jedem Fall geboten

  • Diuretika (z.B. Furosemid)

    Die vor allem in der Blutdrucktherapie eingesetzten Entwässerungsmittel schädigen erst in hoher Dosierung das Innenohr. Vorsicht ist trotzdem angesagt, da es ähnlich wie bei Acetylsalicylsäure individuelle Unterschiede der Empfindlichkeit geben kann.

  • Platinhaltige Cytostatika (z.B. Cisplatin)

    Sie werden in der Chemotherapie bei bösartigen Erkrankungen angewendet und verursachen schon in den gebräuchlichen Dosierungen Innenohrschäden, so dass eine Überprüfung des Hörvermögens vor und nach Behandlung empfohlen wird. Auch Tinnitus kann in diesem Zusammenhang auftreten uns sollte zu einer Überprüfung des Therapieschemas führen, da die Schäden irreversibel sind.


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Erse Hilfe bei akutem Tinnitus



Fast jeder hat es schon einmal erlebt: Plötzlich pfeift, zischt oder brummt es im Ohr und wenn der Ton  nicht schnell wieder weg geht, entsteht ein Gefühl von Hilflosigkeit und Panik. Dabei kann man durchaus selber etwas machen. Als erste Hilfe bei akutem Tinnitus hat sich die AAA-Regel bewährt: Abschalten, Ablenken, Abklären!

Abschalten
Bei akutem Tinnitus gilt die AAA-Regel
Tinnitus ist fast immer Ausdruck einer Überlastung des Innenohres oder der zentralen Hörverarbeitung. Belastungsfaktoren sind dabei vor allem Lärm, Stress und Verspannungen. Man hat "zu viel um die Ohren". Eine Reduktion dieser Belastungsfaktoren entlastet das Ohr und unterstützt eine schnellere Heilung. Also Lärm und Reizüberflutung vermeiden und Stress reduzieren. Da vor allem auch die Muskulatur im Bereich des Kiefergelenks und der Halswirbelsäule eine große Rolle spielt, kann eine Entspannung in diesem Bereich durch Wärme, Dehnübungen oder Bewegung  zu einer schnellen Reduktion des Tinnitus führen. 

Ablenken
Tinnitus macht Stress und Stress verstärkt den Tinnitus. Eine akustische Ablenkung ist daher von Anfang an ein wichtiger Therapiebaustein, um eine Eskalation oder eine Fixierung des Tinnitus auf neurologischer Ebene zu verhindern. Der Tinnitus sollte dabei nicht übertönt werden, sondern lediglich durch andere Geräusche durch die Hörverarbeitung geschmuggelt werden.

Abklären
Besteht der Tinnitus länger als einige Stunden, sollte er zeitnah von einem HNO-Facharzt abgeklärt und gegebenenfalls mit Medikamenten behandelt werden. Je nachdem, ob Vorerkrankungen bestehen und ob ein zusätzlicher Hörverlust oder Schwindel vorliegt, kommen dabei Cortison, Ginkopräparate oder Pentoxiphyllin in Frage. Darüber hinaus können so behandlungsbedürftige Erkrankungen festgestellt oder ausgeschlossen werden.

Autor: Dr.Uso Walter


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Neues vom Internationalen Tinnitusseminar in Berlin

Quelle: ITS 14Vom 21. bis 24.Mai 2014 fand das XI. Internationale Tinnitusseminar in Berlin mit Fachleuten aus aller Welt statt. Neben Altbekanntem und mehr oder weniger Bewährtem in der Tinnitustherapie gab es auch ein paar neue Erkenntnisse und Trends zu entdecken. So rückt die zentrale Hörverarbeitung immer mehr in den Mittelpunkt des Interesses. In mehreren Vorträgen wurden die neurologischen, neuroendokrinologischen und  molekularbiologischen Grundlagen der Hörverarbeitung und des Tinnitusgeschehens beleuchtet, ohne dass sich hieraus allerdings bereits praktische Therapieansätze ergeben würden. Insbesondere medikamentöse Behandlungen des chronischen Tinnitus sind immer noch in weiter Ferne. Der Goldstandard bleibt damit die individuelle Kombination von entspannenden, psychologischen und akustischen Therapieverfahren nach ausführlicher Aufklärung des Patienten.

 Auch die wichtige Bedeutung der so genannten Neuroplastizität, also der Lernfähigkeit des Gehirns, für die Tinnitustherapie wurde in mehreren Vorträgen hervorgehoben. Hierauf basieren beispielsweise die akustischen Therapien des chronischen Tinnitus wie die notched noise-Technik oder die coordinates reset stimulation. Bei beiden Verfahren werden die Nervenzellen, die den Tinnitus übertragen, durch akustische Einwirkung "umprogrammiert" und der Tinnitus allmählich verlernt.

Susan Shore referierte über die enge Beziehung von Kiefergelenk und bestimmten Hörzentren, so dass hier ein Erklärungsmodell geliefert wurde, warum sehr häufig Kiefergelenksprobleme zum Tinnitus oder anderen otoneurologischen Störungen führen. Die Entspannung in diesem Bereich kann daher in vielen Fällen ein wichtiger Therapiebaustein sein und sollte grundsätzlich in Diagnostik und Therapie berücksichtigt werden.


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Tinnitus in der privaten Unfallversicherung

Während ein unfallbedingter Tinnitus in der Privaten Unfallversicherung (PUV) früher nicht entschädigt werden musste, gilt seit zwei Urteilen des Bundesgerichtshofes (BGH) vom 23.06.2004 und 29.09.2004 (BGH IV ZR 130/03 und 233/03), dass ein Tinnitus, der auf einer unfallbedingten organischen Schädigung beruht sehr wohl entschädigt werden muss.

Nur bei nachgewiesenem orgnischen Schaden wird ein Tinnitus
in der privaten Unfallversicherung anerkannt und entschädigt
Eine organische Schädigung als Grundlage des Tinnitus wird immer dann vom Gutachter anerkannt , wenn eine  Schädigung des Innenohres oder des Hörnerven nachgewiesen werden kann. Ein solcher Schaden lässt sich sowohl mit subjektiven Testverfahren (Ton- und Sprachaudiogramm)als auch mit objektiven Methoden (Otoakustiche Emissionen, BERA, Impedanzmessung) belegen.



Da in der PUV nur irreversible Schädigungen bewertet werden, werden die psychovegetativen Folgen eines Tinnitus wie Schlaf- und Konzentrationsstörungen, Depressionen oder Verspannungen allerdings in der Regel nicht anerkannt, da sie grundsätzlich reversibel, also einer Behandlung zugänglich sind.

Der Invaliditätsgrad durch den Tinnitus wird unabhängig von der Hörschädigung, die nach einer so genannten Gliedertaxe bewertet wird, in Prozent angegeben. Nach einem Vorschlag von Michel und Brusis (2006) errechnet sich der Invaliditätsgrad proportional zum Hörverlust, d.h. bei einer höhergradigen Hörschädigung wird auch der Tinnitus höher bewertet. Vorgeschlagen wird 1/10 der durch die Hörschädigung bedingten Invalidität.

Beispiel: Bei einem beidseitigen prozentualen Hörverlust von 20% durch ein Knalltrauma würde sich beispielsweise zunächst eine Invalidität von 12% aufgrund des Hörschadens und im Falle eine Tinnitus eine zusätzliche Invalidität von 1,2% ergeben. Die Gesamtinvalidität betrüge demnach 13,2%. Bei einer Versicherungssumme von 100.000,- Euro würde sich eine Entschädigungssumme von 13.200 Euro ergeben.

Literatur:
Feldmann H, Das Gutachten des Hals-Nasen-Ohren-Arztes, Stuttgart, New York 2013
Michel O, Brusis T, Zur Bewertung von Tinnitus als Körperschaden in der Privaten Unfallversicherung, Laryngo-Rhino-Otol 2006, 85: 1-10


Autor: Dr.Uso Walter

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10 Tipps bei Tinnitus

Von Dr.Uso Walter      

1.    Stille vermeiden

Ein Tinnitus wird umso lauter wahrgenommen je stiller es ist, daher muss Stille unbedingt vermieden werden. Stille darf aber nicht mit Ruhe verwechselt werden, denn Ruhe entsteht erst durch Geräusche!


2.    In Bewegung bleiben

Tinnitus ist Stress und Stress verstärkt den Tinnitus. Daher sollten die Stresshormone schnellstmöglich wieder auf natürliche Art abgebaut werden: durch Bewegung!


3.     Geräusche zulassen

Häufig kommt es zu einer Geräuschempfindlichkeit bei Tinnitus. Das liegt an der gestörten Hörverarbeitung, die auch Störgeräusche verstärkt, statt sie zu unterdrücken. Schützt man sich davor, wird die Geräuschempfindlichkeit immer schlimmer. Also mit angenehmen Geräuschen anfangen und dann langsam steigern: Nur so lernt die Hörverarbeitung, Geräusche wieder zu unterdrücken!


4.    Besser hören

Jede Hörminderung sollte verbessert werden, denn ein schlecht hörendes Ohr verstärkt den Tinnitus: Also keine Angst vor Hörhilfen! Denn Hören heißt Dazugehören.


5.    Loslassen

Verspannungen im Kiefer- und Nackenbereich sind eine der häufigsten Ursachen für Ohrgeräusche und verstärken oft einen vorhandenen Tinnitus. Daher öfter mal ganz bewusst loslassen: Das entlastet das Ohr!


6.    Energie sparen

Wer mehr ausgibt als er einnimmt ist irgendwann pleite. Das gilt auch für die eigene Energie. Und ausgelaugt und kraftlos kann man sich noch schlechter gegen den Tinnitus wehren. Also Kräfte sparen und sich dafür lieber öfter mal was gönnen.


7.    Eigenverantwortung übernehmen

Wer sich immer als Opfer fühlt wird zum Opfer –  der eigenen Einstellung. Nur wer sein Schicksal aktiv in die Hand nimmt wird auf Dauer seinen Tinnitus bestimmen statt von ihm bestimmt zu werden.


8.    Ruhiger werden

Ruhe kann man lernen. Durch Entspannungstechniken, mentale Übungen und Meditation. Und je häufiger man es schafft, die unterbewussten Stress- und Angstreaktionen des Körpers bewusst wieder in den Griff zu bekommen, desto ruhiger wird man und desto ruhiger wird auch der Tinnitus.


9.    Sprechen

Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden. Und: Reden entlastet und Kommunikation ist eine der wichtigsten Möglichkeiten zur Stress- und Konfliktvermeidung und -bewältigung.


10.    Abschalten

Den Tinnitus kann man nicht einfach abschalten… aber auch das Abschalten von zu viel Arbeit, zu viel Fernsehen und zu viel Lärm entlastet unser Stresssystem. Und Stress ist der Lautstärkeknopf für den Tinnitus.


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    mynoise - meine Tinnitustherapie

    "Bisher hat mir mynoise von allen Therapien am besten geholfen"
    J.D. (mynoise Nutzer)



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    Tinnitus-Sprechstunde Dr.Walteryoutube.comAlles was Sie schon immer über Tinnitus wissen wollten. Jeden Mittwoch um 15:00 Uhr hier in unserer Tinnitus-Sprechstunde.

    Ab sofort jeden Mittwoch: Online-Tinnitus-Sprechstunde bei Youtube: Also reinschauen und gleich abonnieren! youtu.be/XMIYb9rfKtk



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    Die binnibeats am Hbf

    So geht Entspannung!



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    mynoise Tinnitus-Therapie: 5 Dinge, die Sie bei Tinnitus unbedingt vermeiden sollten!mynoise-blog.blogspot.com

    5 Dinge, die man bei Tinnitus unbedingt vermeiden muss: mynoise-blog.blogspot.de/2016/01/5-dinge-die-sie-bei-tinnitus-unbedingt.html

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    Entspannen mit den binnibeats

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    mynoise Tinnitus-Therapie: Welche Tinnitus-Therapie hilft wirklich? Eine Umfrage bei HNO-Ärzten...mynoise-blog.blogspot.com

    Welche Tinnitus-Therapie hilft wirklich? Überraschende Ergebnisse bei einer Umfrage unter HNO-Ärzten: mynoise-blog.blogspot.de/2016/01/welche-tinnitus-therapie-hilft-wirklich.html

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    Alles. was man über Tinnitus wissen muss. Jetzt kostenloses eBook herunterladen: www.mynoise.de/ebook-webinare/ebook.html
    (Auch in englisch und türkisch oder als kindle-Version erhältlich!)

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    Healthcare-Startup Mynoise erobert Silicon Valley - MeinStartup.commeinstartup.comDas Healthcare-Startup Mynoise bietet mit ihrer Online Tinnitus-Therapie einen unkomplizierten Zugang zur Behandlung gegen chronischen Tinnitus.

    Mynoise erobert das Silicon Valley: www.meinstartup.com/healthcare-tinnitus-mynoise-startup/

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    Jingle Bell mal anders...



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    mynoise Tinnitus-Therapie: Klangökologie - Soundscapes aus der Naturmynoise-blog.blogspot.com

    Probehören im Regenwald oder am Korallenriff: mynoise-blog.blogspot.de/2015/12/klangokologie-soundscapes-aus-der-natur.html

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    Der binnibeats-Tipp zum Wochenende

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    Am 11.Februar ist es so weit: mynoise tritt im nordeuropäischen Finale des internationalen Businesswettbewerbs GET IN THE RING an und kämpft um den Einzug ins Welt-Finale in Kolumbien. Dazu brauchen wir eure Unterstützung!! Mit Likes und Shares helft ihr uns bei der Vorbereitung! Wir werden weiter berichten!

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    Die Tinnitus-Formel: mynoise-blog.blogspot.de/2015/12/die-tinnitus-formel.html

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    Der binnibeats-Tipp zum Wochenende! Und jetzt auch online: www.mynoise.de/binnibeats.html

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    Letztes Wochenende in Berlin: das 17.Tinnitussymposium in der Charité mit vielen Neuigkeiten zum Thma Tinnitus: www.mynoise-blog.blogspot.de/2015/12/stress-und-tinnitus-aktuelles-vom.html

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    binnibeatsyoutube.comMit den binnibeats von mynoise richtig entspannen und besser schlafen: www.mynoise.de

    Die binnibeats sind online und ab sofort bei mynoise zum Einführungspreis erhältlich!! Probehören schon mal hier: www.youtube.com/watch und bestellen kann man die binnibeats Relax und Sleep hier: www.mynoise.de/binnibeats.html



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    Mynoise beim Tinnitus-Symposium in Berlin. Nächste Woche mehr im Web-Blog und hier!

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    Der binnibeats-Tipp zum Wochenende! Und am Montag dann auch online...

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    Get in the Ring Germany 2015 | myNoise VS Manguooyoutube.comLightweight: myNoise (http://www.mynoise.de/) vs Manugoo (http://manugoo.de/) Powered by http://www.ruhrpottstartups.de

    Und hier noch das Finale von mynoise bei Get in the Ring in voller Länge als Video: www.youtube.com/watch



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    Tinnitus gab es auch schon bei den alten Chinesen vor 4000 Jahren und ein paar Lösungen hatten sie auch schon...
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